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Familiengold

Über mich · Nathalie Sameli

Familiengold – Weil finanzielle Freiheit schon in der Kindheit beginnen darf.

Nathalie Sameli im Porträt

Manchmal braucht es eine ziemlich absurde Erfahrung mit einer Bank, damit aus einer persönlichen Enttäuschung eine grössere Vision entsteht.

Alles begann damit, dass ich für meine vier Kinder bei einer namhaften Schweizer Bank jeweils ein Depot eröffnen wollte. Mein Ziel war einfach: Ich wollte frühzeitig anfangen, für meine Kinder Vermögen aufzubauen.

Ich bestellte die entsprechenden Antragsunterlagen. Im turbulenten Alltag als Unternehmerin und vierfache Mutter blieben diese allerdings liegen. Nach knapp zwei Wochen hatte ich sie noch nicht unterschrieben zurückgeschickt.

Was dann passierte, hätte ich niemals erwartet.

Die Bank sperrte sämtliche meiner Konten. Private wie geschäftliche.

Ohne dass ich zunächst wusste, weshalb.

Über zehn Tage lang versuchte ich herauszufinden, warum ich plötzlich keinen Zugriff mehr auf meine Konten hatte. Nach unzähligen Telefonaten musste ich schliesslich persönlich bei der Bank erscheinen, verschiedene Formulare unterzeichnen und eine weitere Stunde investieren.

Während dieses Termins stellte die Bankmitarbeiterin dann auch gleich die vier Depotanträge für meine Kinder fertig.

Und ganz am Ende erklärte sie mir beiläufig, weshalb meine Konten überhaupt gesperrt worden waren:

Weil ich die vier Anträge nicht unterschrieben zurückgeschickt hatte.

Ich konnte es kaum glauben.

Ich hatte lediglich einen Antrag auf Kontoeröffnung gestellt. Die entsprechenden Verträge waren noch gar nicht zustande gekommen. Und trotzdem waren meine bestehenden privaten und geschäftlichen Konten blockiert worden.

Für mich war das der Moment, in dem ich beschloss: So nicht.

Ich löste die vier neu eröffneten Kinderkonten direkt wieder auf und verabschiedete mich privat von dieser Bank. Geschäftlich bin ich aus organisatorischen Gründen bis heute noch Kundin.

Aber innerlich war die Entscheidung gefallen:

Ich wollte einen anderen Weg finden. Einen Weg, bei dem das Geld für meine Kinder arbeitet – und nicht die Bank über meinen Alltag bestimmt.

Manchmal liegen die besten Lösungen direkt vor unserer Nase.

Einige Zeit später entdeckte ich durch einen wunderbaren Zufall eine Alternative.

Eine ehemalige Praktikantin, die viele Jahre mit mir gearbeitet hatte und mit der ich bis heute befreundet bin, hatte eine direkte familiäre Verbindung zu einer der Personen hinter meiner heutigen Partnerorganisation.

Das erfuhr ich erst viel später, ganz nebenbei in einem Gespräch.

Ich begann, mich intensiver mit dem Konzept auseinanderzusetzen, stellte Fragen, prüfte die Möglichkeiten und entschied mich schliesslich nach reiflicher Überlegung, diesen Weg zu gehen.

Was ursprünglich nur für meine vier Kinder gedacht war, entwickelte sich zu einer viel grösseren Idee.

Denn ich fragte mich:

Warum sollte dieses Wissen nur meinen Kindern und mir zugutekommen?

Warum nicht auch meinen Mitarbeitenden? Warum nicht jungen Familien, Alleinerziehenden, Selbstständigen und Menschen, die vielleicht glauben, dass Vermögensaufbau nur etwas für Menschen mit viel Geld ist?

So entstand meine Vision von Familiengold.

Meine Vision für meine vier Kinder

Ich möchte meinen Kindern nicht einfach irgendwann etwas Geld schenken.

Ich möchte ihnen einen finanziellen Vorsprung ermöglichen.

Mein Ziel ist es, dass jedes meiner Kinder mit etwa 25 Jahren über ein Grundkapital verfügt, mit dem es beispielsweise eine erste kleine Eigentumswohnung kaufen oder zumindest den Grundstein dafür legen kann.

Und dabei habe ich eine ganz konkrete Vorstellung:

Sie sollen diese Wohnung nicht selbst bewohnen, sondern vermieten.

Warum?

Weil ich möchte, dass sie früh verstehen, was es bedeutet, Vermögenswerte aufzubauen, die langfristig Einnahmen generieren können.

Nicht nur Geld verdienen. Sondern lernen, Geld sinnvoll einzusetzen und für sich arbeiten zu lassen.

Natürlich hängt das von den finanziellen Möglichkeiten, dem Immobilienmarkt und den individuellen Entscheidungen meiner Kinder ab.

Aber genau dieses Denken möchte ich ihnen mitgeben.

Das Wissen, das ich selbst gerne mit 20 gehabt hätte

Ich bin seit vielen Jahren Unternehmerin. Ich habe Unternehmen aufgebaut, Risiken getragen, Erfolge gefeiert und schwierige Zeiten gemeistert.

Und eines weiss ich heute:

Finanzielle Bildung gehört zu den wertvollsten Geschenken, die wir unseren Kindern machen können.

Wie viel einfacher wäre manches gewesen, wenn ich bereits als junge Frau verstanden hätte, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert?

Was regelmässiges Investieren bewirken kann? Wie der Zinseszinseffekt funktioniert? Und warum es nicht unbedingt grosse Summen braucht, um überhaupt anzufangen?

Dieses Wissen möchte ich weitergeben.

Nicht kompliziert. Nicht mit unverständlichem Finanzjargon. Sondern einfach, nachvollziehbar und alltagstauglich.

Besonders am Herzen liegen mir Menschen, die oft vergessen werden.

Junge Familien, die für ihre Kinder vorsorgen möchten.

Junge Erwachsene, die früh die richtigen finanziellen Weichen stellen wollen.

Selbstständige und Freischaffende, die ihre Altersvorsorge häufig selbst organisieren müssen.

Und ganz besonders Alleinerziehende.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie viel Verantwortung man trägt, wenn man gleichzeitig für seine Kinder, das Einkommen und die Zukunft sorgen muss.

Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass Vermögensaufbau nicht erst bei grossen Beträgen beginnt.

Ich möchte Menschen zeigen, welche Möglichkeiten sie haben, auch mit überschaubaren, regelmässigen Beiträgen langfristig etwas aufzubauen.

Und dabei ist mir eines besonders wichtig: Ehrlichkeit und Transparenz.

Ich möchte wissen, wo mein Geld liegt, welche Kosten entstehen, welche Risiken bestehen und unter welchen Bedingungen ich darauf zugreifen kann.

Denn das Leben verläuft nicht immer nach Plan. Manchmal braucht man einen Notgroschen. Manchmal ändern sich die Lebensumstände.

Darum sage ich offen: Ein Edelmetall-Sparplan ist eine Langzeitinvestition. Zu Beginn fallen Kosten an, und wer früh aussteigt, bekommt unter Umständen weniger zurück, als er einbezahlt hat – ähnlich wie bei vielen Versicherungs- und Vorsorgelösungen. Deshalb gehört er nicht in den Notgroschen, sondern zu dem Geld, das viele Jahre liegen bleiben darf.

Auch Edelmetallpreise schwanken, und keine Rendite ist garantiert. Genau deshalb sind ehrliche Aufklärung, verständliche Produkte und die passende Strategie so entscheidend.

Von Frau zu Frau. Von Mutter zu Mutter. Von Unternehmerin zu Unternehmerin.

Von meinen Kindern zu meinen Mitarbeitenden – und jetzt zu dir.

Weil mich das Konzept überzeugt hat, habe ich entschieden, es auch meinen Mitarbeitenden als möglichen Bestandteil ihrer Vergütung zugänglich zu machen.

Und dann wurde mir klar:

Ich möchte noch mehr Menschen erreichen.

Nicht, weil jeder sofort investieren muss. Sondern weil jeder die Chance haben sollte, sich zu informieren und selbstbestimmt zu entscheiden.

Familiengold ist für mich deshalb mehr als ein Finanzthema. Es ist eine Herzensangelegenheit.

Es geht um Eigenverantwortung. Um finanzielle Bildung. Um Möglichkeiten, die wir unseren Kindern eröffnen können.

Und um die Vorstellung, dass unsere Kinder eines Tages nicht bei null anfangen müssen.

Vielleicht wird daraus die erste Wohnung. Vielleicht die Gründung eines Unternehmens. Vielleicht ein Studium, eine Weltreise oder einfach die Freiheit, eine wichtige Lebensentscheidung ohne unmittelbaren finanziellen Druck zu treffen.

Das ist meine Vision.

Nicht einfach Geld für die nächste Generation sparen. Sondern Möglichkeiten für die nächste Generation schaffen.

Und wenn du dich fragst, ob das auch für dich und deine Familie interessant sein könnte, dann lade ich dich herzlich ein, dich unverbindlich zu informieren.

Denn die beste Zeit, sich mit der eigenen finanziellen Zukunft zu beschäftigen, ist nicht irgendwann.

Sie ist heute.

Möglichkeiten statt Versprechen

Wofür das alles?

Nicht einfach Geld für die nächste Generation sparen – sondern Möglichkeiten schaffen.

Was dein Kind mit 20 oder 25 daraus macht, entscheidet es selbst. Ein Startkapital kann Türen öffnen.

Edelmetalle schwanken im Wert – ein Sparplan ist ein Baustein, kein Versprechen.

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